Kompetenzen für die Digitalisierung – COMCAVE.COLLEGE® Magazin

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Kompetenz der Digitalisierung: Was Arbeitnehmer für eine aussichtsreiche Zukunft mitbringen sollten

Comcave College GmbH

Das Wichtigste in Kürze:

  • Kompetenzen für die Digitalisierung sind die Grundvoraussetzung, um in der sich rasant wandelnden Arbeitswelt weiterhin gefragt zu sein.
  • Technische und informationstechnologische Fertigkeiten werden immer bedeutender.
  • Der professionelle Umgang mit digitalen Werkzeugen sowie das Arbeiten in multikulturellen Teams mit flachen Hierarchien stehen im Zentrum der neuen Arbeitswelt. Hierbei zählen Soft Skills wie Teamfähigkeit, Lösungsorientiertheit und Selbstorganisation zu den wichtigsten Kompetenzen.
  • Viele Kompetenzen für die Digitalisierung lassen sich durch gezielte Fortbildungsmaßnahmen intern im Betrieb oder extern bei Bildungsanbietern aneignen und ausbauen.

Digitalkompetenzen werden immer wichtiger

Wenn Kompetenzen für die Digitalisierung erwähnt werden, denken die meisten in erster Linie an informationstechnologische Fähigkeiten. Tatsächlich werden IT Skills und Fähigkeiten im Umgang mit Computern und Software für fast alle Bereiche immer bedeutender.

Kompetenzen für die Digitalisierung beinhalten auch kreative und soziale Kompetenzen. Genau jene Bereiche also, die Maschinen und Programme in den meisten Fällen noch nicht abdecken können. Zugleich wird es bedeutsam sein, wie Arbeit in Zukunft organisiert und geführt wird. Die entsprechenden Soft Skills dazu sind ebenfalls wichtige Kompetenzen für die Digitalisierung.

Die zehn wichtigsten Kompetenzen für die Digitalisierung

Die Digitalisierung fordert viele Fähigkeiten und Fertigkeiten. Wir haben für Sie die wichtigsten Kompetenzen für die Digitalisierung zusammengestellt:

  • Selbstorganisation und Eigenverantwortlichkeit 
    Die vielleicht wichtigste Kompetenz für die Digitalisierung ist die effektive Selbstorganisation, auch Selbstmanagement genannt. Sie allein sind dafür verantwortlich, wie produktiv und organisiert Sie sind. Mit bestimmten Zeitmanagementmethoden können Sie Ihre Produktivität steigern.
  • Entscheidungsfähigkeit auf Basis von Daten 
    Big Data ist die Triebfeder der Digitalisierung. Unmengen an Daten werden bei jedem Arbeitsprozess erhoben und verarbeitet. Wer aus diesen Daten schnell und effizient die richtigen Schlüsse ziehen kann, wird für das Unternehmen umso wertvoller.
  • Problemlösungsfähigkeit 
    Gerade automatisierte Prozesse laufen sprichwörtlich wie von selbst, solange es kein Problem gibt. Gibt es aber eines, kommt alles zum Stillstand, denn ein Roboter kann keine Probleme lösen. Daher sind Mitarbeiter wichtig, die eine hohe Problemlösungsfähigkeit zeigen.
  • Kooperations- und Teamfähigkeit 
    Zu den Kompetenzen für die Digitalisierung gehört die Fähigkeit, im Team zu arbeiten. Große und kleine Teams bilden das Grundgerüst der meisten digitalen Projekte. Wer kooperativ und auch im Team produktiv ist, hat klare Vorteile.
  • Folgebewusstsein 
    Zur Eigenverantwortlichkeit gesellt sich auch die Verantwortlichkeit für die Folgen der eigenen Entscheidungen. In modernen flachen Hierarchien trägt der Einzelne weit mehr Verantwortung, erhält aber auch mehr positive Anreize bei Erfolgen.
  • Anpassungsfähigkeit 
    Die digitale Welt ändert sich rasend schnell. Entwicklungen brauchen nur noch Monate, nicht mehr Jahrzehnte. Was heute als gegeben gilt, kann schon morgen obsolet sein. Daher ist Anpassungsfähigkeit an veränderte Gegebenheiten eine der wichtigsten Kompetenzen für die Digitalisierung.
  • Kulturelle Offenheit 
    Virtuelle Teams, die remote aus allen Ländern zusammenarbeiten, gehören in vielen Unternehmen schon zum Arbeitsalltag. Die Offenheit gegenüber anderen Kulturen ist daher Grundvoraussetzung, damit Teams dieser Art erfolgreich sein können.
  • Umgang mit digitalen Tools 
    Auch wer kein Digital Native ist, kann und sollte lernen, mit digitalen Werkzeugen umzugehen. Haben Sie keine Scheu gegenüber neuen Technologien und sehen Sie technische Innovationen stets als gewinnbringend für Sie an.
  • Sensibilisierung für Datenschutz 
    Gerade der Umgang mit digitalen Werkzeugen und großen Datenmengen birgt die Gefahr von Datenschutzverstößen. Zu den Kompetenzen für die Digitalisierung gehört daher auch die Fähigkeit, verantwortungsvoll mit sensiblen Daten umzugehen.
  • Motivation zu lebenslangem Lernen 
    Während es früher ausreichte, einen Beruf zu erlernen und ihn dann jahrzehntelang nahezu unverändert auszuführen, ist eine Ausbildung jeglicher Art heute keine Garantie mehr für Kompetenz. Die besten Mitarbeiter sind jene, die nie aufhören, dazuzulernen.

Dank Digitalisierung Kompetenzen flexibel erweitern

Kompetenzen für die Digitalisierung erlernen Sie in den meisten Fällen nicht mal eben nebenbei. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern interne Weiterbildungen an oder stellen geschulte Führungskräfte ein, die mit ihrem Team aktiv an der Persönlichkeitsentwicklung arbeiten.

Doch auch Sie selbst sind dafür verantwortlich, nicht den Anschluss zu verpassen. Zu den Kompetenzen für die Digitalisierung gehören schließlich auch die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen sowie die Anpassungsfähigkeit an veränderte Arbeitswelten. Scheuen Sie sich also nicht, zusätzlichen Aufwand zu betreiben, um Digitalisierungskompetenzen zu erwerben.

Digitale Weiterbildung als Schlüssel für die Zukunft

Bei COMCAVE haben Sie die Möglichkeit, Kompetenzen für die Digitalisierung durch Fortbildungsmaßnahmen zu erlangen oder auszubauen. Dazu stehen Ihnen zahlreiche Kurse zur Verfügung, die Sie berufsbegleitend oder berufsvorbereitend absolvieren können.

Alle COMCAVE-Kurse sind zudem auch digital und ortsunabhängig möglich. Mit einem Telelearning-Kurs lernen Sie neben den eigentlichen Inhalten zudem den Einsatz digitaler Werkzeuge des E-Learning.

Kurz und knapp: Kompetenzen für die Digitalisierung

Zu den Kompetenzen für die Digitalisierung gehören vor allem Fähigkeiten aus dem informationstechnologischen, aber auch dem kreativen und sozialen Spektrum. Die meisten Kompetenzen basieren auf Maßnahmen zur Persönlichkeitsentwicklung und lassen sich durch gezielte Fortbildungen schärfen.

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